J. G. Burg

 

DAS TAGEBUCH

(der Anne Frank)

 

 

VORWORT

Anlaß zur Erstellung dieser Schrift war eine Schulaufgabe über "Das Tagebuch der Anne Frank". Eine Volksschülerin erhielt von ihrem Lehrer als Hausaufgabe über das "Tagebuch der Anne Frank" einen Aufsatz zu schreiben. Wie üblich, wenn Kinder nicht weiter wissen, bat sie ihren Vater um Rat. Dieser, ein Spitzenpolitiker einer BRD Partei, wußte über das "Tagebuch der Anne Frank" genau so viel wie seine Tochter. Deswegen ersuchte er den Schreiber dieser Zeilen, ihm behilflich zu sein.

Diese Broschüre gilt als Antwort.

Es ist hier der Versuch gemacht, die mit skrupelloser Kaltschnäuzigkeit eingepaukte Version der Propagandaschrift "Das Tagebuch der Anne Frank" als Alibi für Geschichtsverdrehungen ins Scheinwerferlicht gesetzt, wahrheitsgemäß auf ihren tatsächlichen Wert zu verweisen.

Lug und Trug darf man aber nur vorübergehend bejubeln, denn die provozierte Reaktion endet oft für die Wahrheitsmörder tragisch.

Weder Verdammung noch Lobgier, allein Wahrheitstreue hat den Kugelschreiber zu dieser Niederschrift geführt. Es soll ein Beitrag zur Wahrheitsforschung sein und zum Nutzen aller Schulkinder und deren Eltern.

In diesem Sinne wird die Broschüre "Das Tagebuch" (der Anne Frank) der Öffentlichkeit übergeben.

Starnberg, im November 1977  -  J. G. Burg

 

Herr F. J. erzählt

"Ich wurde als Zeuge in der Strafsache gegen Herrn Sowieso für den 1.8.77 und für den 5.9.77 zum Ermittlungsrichter des Amtsgerichts München vorgeladen.

Herr Sowieso lebt in einer Großstadt der BRD und hat in einem Moment der Erleuchtung seinem Unmut freien Lauf gelassen, indem er einen Brief an die lokale "Amnestie International" sandte. Sinngemäß sollte in dem Schelteschreiben auch behauptet worden sein "auch was die Anne Frank Lüge anbetrifft, nehmen Sie keine Stellung". Die Leiterin dieser A-I-Sektion, wahrscheinlich eine "feinfühlige Philozionistin", sah durch diese Behauptung des Herrn Sowieso, die Gefühle des Judentums verletzt. Die in ihren Gefühlen verletzte A-I-Lady erstattete prompt gegen den angeblichen "Antisemiten und Neo-Nazi" Strafanzeige wegen Verletzung des § 130 des StGB. Interessant ist, daß der Anwalt des "freiheitlichen demokratischen Rechtsstaats" sich mit Hirn und Seele der Sache annahm. Wahrscheinlich erblickte der Staatsanwalt in dem Fall für sich eine karrierebegünstigende Publicity. Herr Sowieso fühlte sich in die Enge gedrängt und suchte einen Anwalt auf. Dieser bat das Gericht, zwei bekannte Nicht-Zionistische Juden zu befragen, ob sie auch durch die Bemerkung "Anne Frank-Lüge" in ihren Gefühlen gekränkt worden sind. In Anwesenheit des Anwalts der Klägerin, der Regie führen wollte, verneinte ich die mir gestellte Frage kategorisch. Erfreulich für mich war zu hören, wie der junge Vernehmungsrichter sagte, "Ich würde diesen Kram ad acta legen". - "Beleidigungen sind die Argumente derer," schrieb Rousseau, "die Unrecht haben".

Warum dieses alles?

Wozu dieses alles?


Um diese Fragen beantworten zu können, sei eine Erläuterung gestattet.

Am 30 Januar 1933 wurde mit 52 % der Wählerstimmen der Führer der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei, Adolf Hitler, als stärkste Fraktion im Reichstag vom Reichspräsidenten v. Hindenburg zum Reichskanzler berufen. Dies war auch die Sternstunde der Territorialzionisten.

Als erster meldete sich der vielseitig bekannte Zionologe Rabbiner Dr. Leo Baeck zu Wort und erklärte nicht mehr und nicht weniger als:

"... die Ziele des Judentums und die des Nationalsozialismus einfach für miteinander identisch."

Diese Äußerung galt als Signal.

Die Führer der "Zionistischen Vereinigung für Deutschland" sahen in den antijüdischen Maßnahmen des neuen Regimes ein Positivum in Richtung einer "Dissimilierung" der Juden. Dies war übereinstimmend mit der Ideologie des Zionismus.

Die Baecksche Erklärung verursachte eine Wallfahrtsseuche unter den palästinensischen Zionführern nach dem neuen Mekka, Nazi Berlin. Alles mit Rang und Namen sah sich veranlaßt, seine Visitenkarte in Nazi Berlin abzugeben. Als erste pilgerten 1933 die Herren Dr. Ruppin und Dr. Arlosorow nach Berlin, um Arbeitskontakte zwischen den Palästina Zionisten und den Nazibehörden herzustellen. Erst nach einigen Monaten kehrten beide wieder nach Palästina zurück.

Levi Schkolnik war es vergönnt von 1933 bis 1945 mit den Nazibehörden zusammenarbeiten zu dürfen. Im Zionstaat wurde er dann unter dem Namen Eschkol und als Ministerpräsident bekannt. Im Auftrag David Ben Gurions lud er einen Vertrauten Goebbels nach Palästina ein. Im August 1934 entsandte Dr. Goebbels einen Reporter seines Hausblatts "Angriff" zur Berichterstattung nach dort. Dieser wurde von Ben Gurion im Kibbuz Dagania sehr freundlich zu einem Interview empfangen. In einer Serie von 12 Artikeln berichtete er über seine Eindrücke im "Gelobten Land" unter dem Titel "Ein Nazi fährt nach Palästina". Der Besuch bei Ben Gurion fand besondere Beachtung. Die besagten Artikel erschienen im September /Oktober 1934 im "Angriff" und waren mit LIM unterzeichnet.


Auch wurde ein gewisser Adolf Eichmann nach Jerusalem eingeladen.

1935 hielt es sogar der Zionapostel Ben Gurion für angebracht, Nazipersönlichkeiten in Berlin die Hand zu schütteln. Nach der berüchtigten "Kristallnacht" von 1938 fand es Ben Gurion sogar noch für wichtig, 1939 seine Mitstreiterin Frau Golda Meyersohn nach Berlin reisen zu lassen. 1969 wurde sie als Ministerpräsidentin Golda Meir bekannt.

Nach dem Anschluß Österreichs ging Mosche Schapiro nach Wien, um mit seinem ideologischen Kollegen Adolf Eichmann zusammenzuarbeiten (als Zeuge der Verteidigung beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem lehnte er als Innenminister, im Einverständnis mit Ben Gurion ab, zu erscheinen).

Die Zion-Nazi-Kollaboration ging sogar soweit, daß das erste Zionschiff, 1934 erworben, von Bremerhaven über Triest nach Haifa seine Jungfernfahrt unter Hakenkreuzflagge machte.

Unter den wenigen Ehrengästen, die diese Kreuzfahrt mitmachten, war auch ein junger Mann namens Winfried Martini, der anschließend 2 Jahre im Lande bleiben durfte. Durfte, weil Eichmann nach 3tägigem Aufenthalt von den Scotland Yard'isten des Landes verwiesen wurde.

(Nach dem 8. Mai 1945 zog Herr Martini nach München, wo er nicht nur der Besatzungsmacht seine Dienste anbot. So veröffentlichte er eine "Ludendorff Broschüre". In diesem "wissenschaftlichen Werk" von 98 Seiten, erschienen 1949 unter dem Titel "Die Legende vom Hause Ludendorff", wimmelte es nur so von 'Martinischen Wortdelikatessen' (Lügnern, Hochstaplerin, geisteskrank, Wahnideen, physische Defekte, depressiver Irrsinn, literarischer Dreck, Ahnungslosigkeit u.a.m). Daß er ein Kavalier vom Scheitel bis zur Sohle war, bewies er dadurch, daß er das Pamphlet während der Internierung Frau Mathilde Ludendorffs herausgab. Winfried Martini beklagte auch, daß deutsche Antisemiten: "... weder ins Zuchthaus, noch aufs Schaffott ..." oder "... statt an den Galgen gebracht zu werden". Schon damals wußte Herr Martini zu berichten daß "in Auschwitz ... wurden alle (gemeint Juden, Burg) vergast", unter anderem auch, "Hitler ... wollte sie (gemeint sind Juden, Burg) vernichten").

Die Kollaboration mit den Nazis befaßte sich auch mit der Errichtung von KZ's und Gettos. So entstand z.B. in Lodz ein Musterlager. In diesem befand sich ein Judenrat, eigene Polizei, Schulen, Synagogen, Zeitungen, Gesangverein, Theater, Post und Postmarken sowie Papiergeld mit eigenen jüdischen Motiven. Lodz wurde als Erez=Land Israel in Miniatur verstanden und als solches gaben es zionistische Emissäre auch aus. Sie gingen in alle jene Gebiete, wohin sich jüdische Massen vor den vorrückenden deutschen Truppen im Polenfeldzug retten konnten. Galizien, Bukowina und Rumänien. Sie forderten die Juden auf, nach Polen zurückzukehren, um dort an einer "Hachschara Ertüchtigung" teilzunehmen, um für den kommenden Zionstaat gerüstet zu sein.

Nach dem Stalingrad-Debakel, wo der Kriegsausgang sichtbar wurde, wechselten auch die Territorialzionisten Front und Kollaborationspartner und schlossen sich Weizmann, der mit London zusammenarbeitete, an. Ben Gurion brüstete sich damals einen Zweifrontenkrieg zu führen, gegen Berlin und gegen London. Nun, in Eintracht gegen Deutschland vereint, startete man eine Antideutsche Propagandawelle übelsten Stils. Talentiert waren sie schon von jeher und sie übertrafen sogar noch die Briten, die in Propagandalügen große Meister waren. Sind sie doch Adepten des von Moses dekretierten "Amalek-Hasses". Der antideutsche Haß sollte ihre Kollaboration mit den Nazis vertuschen und allgemeine Weltschnorrerei erleichtern. Da nun die Nazis als Architekten des kommenden Israelstaates ausgefallen sind, sollen deren Nachfolger herangezogen werden, aufgrund:

"6 Millionen ermordete Juden, Verbrennungs- und Vergasungseinrichtungen in KZ's, Seife und Lampenschirme aus ermordeten Juden, Anne Frank-Tagebuch u.a.m." Der krankhafte Deutschenhasser und Ex-Vizegeneralankläger der USA im Nürnberger Prozeß, Dr. Kempner, inszenierte in München 1968 als ex officio einen "Anne Frank-Prozeß". Sein Ziel war es, gerichtsnotorisch feststellen zu lassen, daß Anne Frank tatsächlich die Autorin des "Tagebuch der Anne Frank" sei. Als Nebenkläger im Auftrag des Vaters Otto Frank gelang ihm das auch. Damit ist dieser Fall tabu.

Wenn ein Herr Sowieso von einer Anne Frank-Lüge spricht, zieht er damit einen Gerichtsentscheid in Zweifel. In seinem später veröffentlichten Büchlein "Edith Stein und Anne Frank, zwei von Hunderttausend" beweist der talentierte Jurist und "Gerechtigkeitsapostel" in suggestiver Art auf den Seiten 12, 51 und 59 wie er auch die Richter von der "Tatsache" überzeugt hat, daß Anne Frank die Autorin des "Tagebuch der Anne Frank" ist.

Warum das alles?

Wozu das alles?


Nach einer Periode grausamer Morde und Terroraktivitäten, die vor eigenen Volksangehörigen nicht halt machten, gelangten die Ben Gurionisten an ihr Lebensziel. Am 14. Mai 1945 durften sie ihren langersehnten Zionstaat proklamieren. Umgehend wurden die Territorialzionisten auch schwer von den Diasporazionisten enttäuscht. Fast katastrophal für sie war die Tatsache daß die jüdische Plutokratie, das Fußvolk und sogar Zionistenführer nicht in das gelobte Land ziehen wollten. Auch angewandte Terrormaßnahmen halfen da nicht. Der Zionismus kühlte sich, trotz sengender Hitze ab.

"Begeisterung ist keine Heringsware, die man einpökelt auf einige Jahre"  meint Goethe in "Frisches Ei, gutes Ei".

Daher sandte Jehova im letzten Augenblick seinen Jobberfakir Goldmann nach Jerusalem, um seinem Volk Israel zu Ruhm und Reichtum zu verhelfen, wie einst dem ersten auserwählten Urvater Abram.

Dieser gab zweimal sein Weib Sarai als seine Schwester aus und kassierte dadurch immense Reparationen. Er wurde sogar geadelt und durfte sich Abraham und sein Weib-Schwester Sara nennen (Moses 12, 12 f. u. 20, 2). Um von der BRD Reparationszahlungen zu erreichen, war Goldmann bereit, sein ganzes Arsenal von Dum-Dum-Geschossen einzusetzen. Damit der Zionstaat überhaupt leben kann, soll der bundesdeutsche Amalek ewig für seine Existenz Sorge tragen. Später fand Goldmann in einer Stunde der Besinnung, den Mut zur Wahrheit. Er erkannte, daß der Ben Guironistische Staat nicht der von ihm erträumte ist und schrieb in seinem Buch "Der Staatsmann ohne Staat" auf Seite 426 wehmutig:

"In dieser Sicht komplizierte sich die jüdische Weltlage durch die Errichtung des Staates Israel nur noch mehr".

Aber nicht nur die jüdische.

Die mit Adenauer 1952 vereinbarte Reparationszahlung von dreieinhalb Milliarden DM soll bis dato schon das 16fache erreicht haben und ein Ende ist immer noch nicht in Sicht.

Ein Ende der Zahlung darf es nie geben.

Die Verdummungspädagogen aller Nuancierungen werden dafür sorgen. Die Kinder und Enkelkinder der Bundesdeutschen müssen schon mit dem Kainzeichen der Judenmörder auf die Welt kommen. Das "Tagebuch der Anne Frank" ist eine prädestinierte Droge immerwährende Sühnegefühle und Schuldkomplexe zu erzeugen.

Dies soll auf internationaler Basis betrieben werden, das heißt, in der Bundesrepublik und in den sogenannten Freundstaaten derselben.

So wurde bereits in Philadelphia, USA, in 44 Mittelschulen zum Geschichtsunterricht ein "Sonderfach" "NS-Verbrechen an Juden" zum Versuch eingeführt. Ein Jahr später, 1978, soll dieser spezielle Antideutsche "Geschichtsunterricht" in allen Schulen der USA obligatorisch werden. Von den in Amerika lebenden 6 Millionen Juden mögen einige Tausend zionistische Berufsvandalen sein, die tonangebend sind. Von den 20 Millionen Deutschen in den Staaten ist kein Tönchen zu hören.

Im Buch der Sprüche 11, 14 heißt es: "Wo keine Führung ist, zerfällt ein Volk ..."

Nicht nur die Nachkommen der "Bundesdeutschen Mördergeneration", auch die der "Freien Welt" sollen für immer geistig und seelisch verkrüppelt werden. Sie sollen zu dibbuk-besessenen Sklaven erzogen werden. Mit Schuldpsychose und Sühnegift Geimpfte sind willige Reparationszahler, ja sie empfinden es sogar als eine Gnade um so die "Schuld" ihrer Vorfahren abzutragen.

Im Kodex "Schulchan Aruch" Traktat Jore Dea 267, 71 heißt es: "... ist verboten, einem Sklaven Unterricht zu erteilen."

Friedrich der Große dagegen schrieb in einer Kabinettsordnung 1786: "Ich bin es müde, über Sklaven zu herrschen."

Die "Freie Welt" dagegen, die sich demokratisch und rechtsstaatlich nennt, kann anscheinend nur über Sklaven regieren. Fortwährend wird der deutsche Bundesbürger als Sündenbock für alle im Dritten Reich gegen Juden gerichteten Ereignisse hergenommen, so auch für den Wirtschaftsboykott vom 1. April 1933. Alljährlich werden alle Juden in der "Freien Welt" vom Pontius Pilatus aus Jerusalem erinnert und ermahnt:

"Gedenke und vergiß es nicht!"

Die "Allgemeine Jüdische Wochenzeitung" brachte am 1. April 1977 auf Seile 3, signiert vom amtierenden Berliner Rabbiner Manfred Lubliner:

"Gedenke und vergiß es nicht!"  hieß es dann unter anderem. Und weiter schreibt er: "... eine jüdische Verpflichtung zu erfüllen, die die Thora ihm durch das Gebot in positiver und negativer Form ausgedrückt, eindringlich ans Herz legt. Es lautet: "Gedenke und vergiß es nicht!"
Für Menschen unserer Generation, die die grausamste Judenverfolgung aller Zeit überlebt haben, ist der 1. April ein historisches Datum, ein Markstein in ihrem Leben geworden, der 1. April 1933."

Nur hat der gute Herr Rabbiner vergessen die Quelle seines Zitats anzugeben. Es ist aus 2. Moses 17, 16 und 5. Moses 25, 17 f. Dort heißt es, daß: "Krieg führt Jehova wider Amalek von Geschlecht zu Geschlecht."

Amalek soll nicht vergessen werden, ist der Bundesdeutsche!

Vor der Übernahme der "Allgemeinen" durch die atamane 5. Kolonne Israels war in der Überschrift noch das Wörtchen "unabhängig" zu lesen, während nun an Stelle dessen ein nicht zu übersehender Zionsstern strahlt. Auch das ist eine Demonstration!

Zion-Bosse, die nur "Juden in Deutschland" sein wollen und ihre Nichtzugehörigkeit damit zum Ausdruck bringen, dürfen ewigen Haß gegen ihr Gastvolk predigen, ohne, wie im Fall des Herrn Sowieso, dafür von einem Staatsanwalt wegen des § 130 belangt zu werden.

Zu Jahresende 1949 wagte es der Araber Tewfik Tubbi in der Knesset die Regierung zu kritisieren, worauf ihm Ben-Gurion zurief: "Du darfst nicht vergessen, Du ißt israelisches Brot!"

Wer wird analog den Herrn Rabbiner in der BRD daran erinnern? Ein klerikaler Rabbiner ist weder ein guter Jude und noch viel weniger ein pflichtbewußter Bürger des Landes, dessen Luft er atmet und dessen Brot er ißt.

Für jene, die er auffordert, Amalek nicht zu vergessen, müßte er wenigstens in der Lehre des Talmuds ein Vorbild sein. Im Traktat Baba Kama 92, b, ist angeordnet:

"Wirf keinen Stein in die Quelle, die Deinen Durst gestillt hat." Geschweige, wenn man noch stillt.

Als die Reparationsverhandlungen praktische Formen anzunehmen begannen, versuchte man die bundesdeutschen Verhandlungspartner gefügiger zu machen, um das Tempo zu beschleunigen.

Nach zionüblicher Art, erhielten Prof. Böhm in Den-Haag ein Bömbchenpäckchen und Dr. Adenauer von München aus am 27.3.52 eine Bombensendung. In diesem Jahr erschien auch das zu Tränen rührende und herzerweichende "Tagebuch der Anne Frank" und wurde gleich weltweit mit der gehörigen Regie an den Mann gebracht. Jenen, von der Verdummungspädagogik noch nicht Geschädigten, erschien der ganze Anne Frank-Spuk doch etwas verdächtig.

Ein 12jähriges Kind soll die Erfahrungen und die Diktion eines Erwachsenen besitzen? Für einen Erwachsenen schon eine Gabe. Ein Kind oder ein Engel? Engel gibt es bekanntlich nur in Bibellegenden und einige, die sich der Wahrheitsforschung verschrieben haben, krempelten die Ärmel hoch.

1959 brachte das schwedische Journal "Fria Ord" zum erstenmal Enthüllungen über das Propagandawerk Nr. 1 der Nachkriegszeit. Es wurde behauptet, daß der New Yorker jüdische Schriftsteller Levin, der eigentliche fleißige "Tagebucheintrager" sei. Über diese Enthüllungen konnten die Betroffenen mit der altbekannten Verschweigungstaktik wieder Gras wachsen lassen.

Wie stets, kommt manches ans Tageslicht, wenn es um die Teilung des erlegten Bären geht und so auch im Fall des "Tagebuch der Anne Frank". Der in der Schweiz lebende Otto Frank hat anscheinend an dem Dauerbestseller seiner Tochter einige Millionen verdient, den eigentlichen Autor aber nicht an dem Segen beteiligt. Der "Tagebuchschreiber" Meyer Levin verklagte den Otto Frank auf Zahlung von der vereinbarten Summe von 50000.- Dollar. Es waren mehrere Gerichtsverhandlungen in New York und der "Tagebuchschreiber" hatte Erfolg.

Einige dieser Prozesse fanden im 141. New Yorker Supplement Second Series 170 und einige im 5. Second Series 181 statt. Die wichtigste Aktennummer ist: New Yorker County Clerks Office 2241/1956.

Um diese ganze Geschichte nicht vor die Weltöffentlichkeit kommen zu lassen, half angeblich sogar der jüdische Richter Samuel C. Coleman mit, die Sache zu vertuschen.

Am 15. April 1959 übernahm auch die amerikanische "Economic Council Letter" die schwedischen Enthüllungen. Auf Anfrage antwortete eine New Yorker Rechtsanwaltskanzlei am 7. Mai 1962 u.a.:

"Ich war der Anwalt für Meyer Levin in seiner Klage gegen Otto Frank und andere. Es ist wahr, daß das Gericht Herrn Levin 50000.- Dollar zusprach."

Das "Tagebuch der Anne Frank" erinnert an Galilei. Der Pisa'er Naturforscher wurde 1633 vom Inquisitionsgericht gezwungen, der Kopernikanischen Lehre öffentlich abzuschwören.

Bestraft soll werden, wer zweifelt, daß die Autorin des "Tagebuch der Anne Frank" die 12jährige Anne Frank ist.

Einmal darf sich die Erde nicht drehen, das andere mal muß Anne Frank die Autorin sein.

Warum das alles?

Wozu das alles?


Wer gegen die Katechismen der Obrigkeit "sündigt", begeht ein Sakrileg, denn auf Verdummungspädagogie ist ihre Macht aufgebaut.

Die auf Seifenblasentatsachen aufgebaute deutsche Nachkriegsideologie wurde im Falle Anne Frank zum Platzen gebracht.

Um das zu verhindern, nahm die Leiterin einer Sektion von Amnesty International die Charisma-Rolle auf sich und forderte Herrn Sowieso wegen Kratzen an jüdischen Gefühlen vor den Kadi.

Die hier zur Veröffentlichung gebrachten Bilder gehören zu jenen Delikatessen, die für zionistische "Historiker" Terefa sind und daher nicht genießbar.

Das "Tagebuch der Anne Frank" ist ein Ring in der Kette, mit dem Bonn gefesselt gehalten wird.

Wird der Staatsanwalt, der sich bemüht Herrn Sowieso hinter Schwedische Gardinen zu bringen, aus dem hier Zitierten Konsequenzen ziehen?

Angesichts obiger Fakten mußte das von Dr. Kempner in München 1968 durchgepeitschte "Tagebuch der Anne Frank" revisionsreif sein.

Wo ist der Bundesdeutsche Michael Kohlhaas, der hier initiativ wird?

Die Ex-Ministerpräsidentin Israels Frau Golda Meir bringt in ihrem Buch "Mein Leben" als Tatsachen, "daß Deutsche aus ermordeten Juden Seife und Lampenschirme herstellten und selbstverständlich auch von Vergasungen und 6 Millionen ermordeten Juden".

Unter anderem beschwört die krankhafte Hasserin auf den Seiten 165 und 176 alle, die nicht ihren aggressiven Zionismus unterstützen, mit Worten, wie:

"... nie aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden ... Kein Jude und kein Deutscher soll das je vergessen!"

Bezüglich der Aufforderung "nie vergessen" leistete ihr sonstiger Kontrahent, der Reparationszauberer Goldmann Schützenhilfe. In seinem "Staatsmann ohne Staat" auf Seite 369 schreibt er:

"Nicht nur wird das jüdische Volk ein solches Vergessen nicht erlauben, sondern mir scheint auch, daß es wichtig für die Umerziehung, daß auch die Deutschen Führer es ihrem Volk nicht erlauben, die grausige Nazi-Epoche zu verdrängen."

Man studiere bitte genau diesen Kardinalssatz des einstigen Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation und denke daran, um was es hier geht: Hier liegt die Amalek-Kriegsstrategie!

Die Deutschen sollen ja nicht vergessen, was Golda-Meir und Goldmann wünschen und die Umerziehung soll nicht stagnieren.

Warum das alles?

Wozu das alles?

 

Damit die Reparationszahlungen nicht eingestellt werden.

Die zionverseuchten bundesdeutschen Massenmedien werden ihr Bestes tun. In allen Bürger- und Staatskriegen wird der jeweilige Gegner verunglimpft und verteufelt, das hat seinen Kriegswert und gehört zu einer Strategie.

Im ersten Weltkrieg entwickelten die Briten eine meisterhafte Lügenkampagne gegen Deutschland. Man benötigte sie, um die Kampfmoral in den eigenen Reihen zu steigern. Rumänien war noch nicht in den Krieg eingetreten, aber die Weichen sollten dazu schon gestellt werden. Obwohl in Bukarest ein "Hohenzollern" residierte, beabsichtigte die Regierung gegen Deutsch-Österreich zu kämpfen. Mit Giftlügen bereitete man das Volk vor und eine der klassischsten dieser Art war folgende: "Einer englischen Feder entstammte die wahnsinnige Horrorgeschichte der Bukarester Tageszeitung 'Dreptatea' (Gerechtigkeit) vom 18. August 1915:

"Ungeheuerlichkeiten der Deutschen!

Die Wildheiten der teutonischen Rasse entschleiern sich im Blut. Eine, dieser Tage von Deutschland zurückgekommene Person bringt uns einen Fall von geradezu empörender Ungeheuerlichkeit. Die deutschen Frauen verschiedener Städte haben begonnen, um den Hals Ketten zu tragen, welche aus den Augen gebildet sind, die deutsche Soldaten den französischen Verwundeten ausgestochen haben.
Dieselbe Person versicherte uns, daß sich sogar deutsche Frauen in gleicher bestialischer Weise wie die deutschen Soldaten gegenüber französischen Verwundeten benehmen, die in den Kämpfen zwischen Metz und den Vogesen zu Gefangenen gemacht worden sind. Eine der vorstehend beschriebenen Halsketten ist auf dem Wege über Rumänien nach Rußland übermittelt worden."


Der Wahrheit gemäß muß gesagt werden:

Bereits 1919 meldeten sich britische Persönlichkeiten von Rang und bekundeten Reue, daß von einem Kulturvolk zugelassen wurde, solche haarsträubenden Lügen zu produzieren. In solchen Fällen kann eine "Wiedergutmachung" keinen Erfolg haben.

Vor Verleumdungen warnt schon der Babylonische Talmud: Im Erachintraktat 15, b heißt es u.a., daß:

"Die Verleumdung tötet drei Personen: sie tötet den Verleumder selbst, den, der die Verleumdung hört und den Verleumdeten."

Trotzdem babbeln 32 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges Zionpropagandisten immer noch von deutschen "Grausamkeiten" im Stil der oben erwähnten Bukarester Zeitung. Der Deutsche muß die Stelle Amaleks einnehmen. Es geht um Reparationszahlungen.

Das bundesdeutsche Fernsehen hilft da auch mit, denn für sie gilt der § 130 StGB nicht.

Freiheit muß immer auch die Freiheit des anderen sein. Im demokratischen Rechtsstaat wird in terroristischer Weise damit herumjongliert. Der Herr Sowieso muß vor den Kadi weil er das "Tagebuch der Anne Frank" als eine Lüge bezeichnet.

In der Tagesschau vom 5.10.1977 um 20 Uhr berichtete der ARD Korrespondent Peter Gatter aus dem Ex-KZ Maidanek-Lublin: "... wo Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geworfen und Säuglinge vor den Augen ihrer Mutter lebend zerrissen werden ... Aus Unterlagen der SS geht hervor, daß hier, in den sieben Gaskammern ..."

Gatter wurde die kabale Zahl "sieben" eingehaucht und er posaunte sie weiter.

Diese Stuß-Torheit ist auch Seifenblasenwissen, denn in Maidanek gab es überhaupt keine Gaskammern.

Von einer Vielzahl vorhandener Beweise sollen nur einige zur Illustration gebracht werden, um die 30 Silberlinge-Verdiener zu entlarven.

Rudolf Hoeß, der Gewaltige von Auschwitz, der sich befleißigte, all das zu verkünden, was er von seinen Souffleuren hörte. Am 5. April 1946 in Nürnberg und im November des gleichen Jahres in Krakau/ Polen, sagte er vor dem Gericht u.a. aus:

"... Die Endlösung der jüdischen Frage bedeutete die vollständige Ausrottung aller Juden in Europa. Ich hatte den Befehl Ausrottungserleichterung in Auschwitz im Juni 1942 zu schaffen. Zu jener Zeit bestanden schon drei weitere Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzec, Treblinka und Wolzek." Hoeß: Nürnberg, Dok. PS-1868 HP. BD. XXI. S. 3f, 160-181. Von Gaskammern in Maidanek wußten also sogar die Regisseure von Hoeß nichts.

Zionistischer Tinnef ist auch die "Physische Endlösung" deren übler Geruch von der Geschichtsklitterung ablenken soll.

Wenn es eine Ausrottung gab, warum wurde sie nicht ausgeführt? Wenn man ein Volk ausrotten will, beginnt man doch immer bei der geistigen Elite! Unter den zwischen 1911 und 1945 legal ausgewanderten ca. 600 000 Juden, befanden sich eine große Anzahl Intellektueller, unter anderem auch 13 Nobelpreisträger.

Das sagt doch einiges?!

Der Rabbiner Dr. Leo Baeck und der französische Sozialistenführer Leon Blum konnten ihre KZ's lebend verlassen!

Thälmann und Stalins ältester Sohn Dschugaschwili dagegen, wurden kurz vor Kriegsende umgebracht. Die Aussage von Hoeß soll vertuschen, daß die Zionisten mehrere offizielle Auswanderungspläne verhinderten. Solche gab es 1934, 38 u. 44.

Am 25. April 1944 ließ Eichmann den Budapester Juden Joel Brand mit einem Diplomatenpaß ins Ausland gehen, um mit zionistischen Führern zu verhandeln. Es sollten ca. 2,5 Millionen Juden in die Freiheit entlassen werden. Um diese einmalige Chance zu verschleiern, ließ man Hoeß Chamor-Esel-Worte babbeln.

Der Rabbiner Lubliner fordert seine Schäflein auf, den 1. April 1977 als Boykottag nicht zu vergessen, um nicht auf die Idee zu kommen, an den 25. April 1944 zu denken.

Pech für die Phrasendrescher bedeutete auch das von Dr. Henry Picker veröffentlichte Buch: "Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier", wo der Satz zu lesen ist:

"Am 24.7.1942 sagte Hitler bei Tisch, daß er nach dem Krieg rigoros die Auswanderung aller Juden nach einem jüdischen Nationalstaat durchsetzen werde."

Von dieser Absicht waren die Territorialzionisten überzeugt, deswegen ja auch die Kollaboration mit ihm.

Im Bd. VI. des "Justiz und NS-Verbrechen" Sammlung deutscher Strafurteile wegen Nationalsozialistischer Tötungsverbrechen, 1945-1965, ist auf Seite 212a-3. Absatz zu lesen:

"Transport aus Maidanek: Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..." AZ: LG Berlin vom 8.5.1950, PKs 3/50 KG vom 11.11.1950, 1 Ss 201/50." - In Maidanek gab es also weder Verbrennungs- noch Vergasungsanlagen.

Herr M.S. versicherte an Eides statt, daß er zu Ende des Jahres 1944 und 1945 in Maidanek war und von den "sieben Gaskammern" des Herrn Gatter nicht eine gesehen hat. Beim Nürnberger Prozeß unterhielt sich M.S. darüber auch mit Ilja Ehrenburg im "Grand Hotel", der ebenfalls von derartigen Vernichtungsanlagen keine Kenntnis hatte.

Von "Dokumentenwerkstätten" die 1945 bis 1948 in Marseilles, München, München-Freimann und Föhrenwald-Wolfratshausen nach pro domo "authentische" und "einwandfreie" Unterlagen fabrizierten, "weiß" nicht einmal Herr Dr. R. M. W. Kempner. - Woher soll es dann ein Fernsehreporter wissen?

Sogar was "unabhängige" Gerichte feststellen, darf im "freien Teil" Deutschlands nicht zur Kenntnis genommen werden.

Die verantwortlichen Politiker in der BRD machen sich durch ihr Schweigen zu solchen Berichten mitschuldig an einer politischen Verdummung und einem Anwachsen des Antisemitismus.

Ein politisches Regime, das auf Pharisäerideologie aufgebaut ist, ist nicht lebensfähig. Augustinus, der abendländische Kirchenlehrer, prägte in seiner Schrift "Bekenntnisse":

"Wo die wahre Gerechtigkeit fehlt, da gibt es keinen Staat und auch kein Volk, sondern nur irgendwelche Masse, die des Namens "Volk" unwürdig ist."

Ihre volksverhetzenden Geschichtslügen sind Dogmen gegen die nicht aufgemuckt werden darf. Wie schon erwähnt bedauerten britische Politiker von Rang sofort nach dem 1. Weltkrieg die von London angewandte Greuelpropaganda gegen Deutschland und erklärten, daß dies einem Kulturvolk unwürdig sei. Das Fernsehen ist eine Bundesdeutsche Anstalt, wann werden Bundesdeutsche Politiker von "Format" den Mut und den Willen aufbringen und sagen: "Was sich die Massenmedien gegen ihr eigenes Volk erlauben, 32 Jahre nach Kriegsende, ist eines Kulturvolkes unwürdig!"

Ist Bonn wirklich nicht imstande einzusehen, daß die Giftsaaternte Unzufriedenheit und das Anwachsen des Antisemitismus zur Folge hat?

Jene die sich politisch nicht analphabetisieren lassen, werden zu Gegenaktionen provoziert, die in Verzweiflungshandlungen ausarten können.

Es scheint, daß das bundesdeutsche Volk ein Volk von Dichtern, nicht aber Denkern ist. Fiat justitia pereat mundus: Die Welt mag untergehen, wenn nur das Recht gilt, hieß es im alten heidnischen Rom. In den "freiheitlichen rechtsstaatlichen" Abendländern kam dies nie in Mode.

Im Oktober 1977 beschloß der israelische Außenminister mit seinen Atamanen der 5. Kolonne in der Diaspora, insbesondere mit denen in der BRD zusätzliche "Aufklärungsarbeit" einzuführen. Bei dem Propagandamaterial handelt es sich speziell um Filme und Literatur. Dies alles angeblich nur um der "antisemitischen Ideologie Hitlers" entgegenzuwirken. Was da noch auf die BRD zukommt, kann sich jeder, der etwas von zionistischer Propaganda versteht, einen Reim machen.

Warum das alles?

Wozu das alles?  -  Das ist Reparationszahlungsstrategie!


Ohne permanente Hilfe der USA und der BRD wäre Israel nicht lebensfähig. Das Wirtschaftswunder in der BRD ist die Sternstunde Zions und mit Hilfe der "Freien Welt" wird es weiterhin so bleiben. Oder nicht?

F. J. Strauß soll bei seinem Besuch in Kairo im November 1977 der angesehenen Zeitung "Al Ahram" erklärt haben u.a.: "Wir wollen von niemandem mehr ... auch nicht von Tel Aviv ständig an unsere Vergangenheit erinnert und damit in unserer Fähigkeit beeinträchtigt werden ..."

Die erste Erklärung dieser Art eines Bonner Politikers. Nach schönen Worten müssen aber auch gute Taten folgen.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschland Stiftung Gerhard Löwenthal, veröffentlichte im "Deutschland Magazin" einen offenen Brief an Willy Brandt:

"Terror kommt von links." Der "Bayernkurier" das Hausorgan F. J. Strauß brachte in seiner Ausgabe vom 15. Oktober 1977 davon längere Auszüge.

In Spalte 2 ist u.a. zu lesen: "... von einem Verfolgten des Nazi Regimes, der die Zeit der Nazi-Barbarei, in der fast alle Mitglieder seiner Familie in den Gasöfen Hitlers umkamen ..."

Löwenthal ist raffiniert genug, die Namen der KZ's nicht zu nennen. Es heißt, daß der Spiritus-rector des "Deutschland Magazins" ein ehemaliger SS und Goebbelgetreuer war. Wenn das stimmt, ist es verständlich, daß das "Deutschland Magazin" die Löwenthal'sche "Gasofenschmonze" brachte. Die Straußerklärung in der Kairoer Zeitung "Al Ahram" steht im krassen Gegensatz zu der "Gasofen"-Auslassung seines Intimus Löwenthal im "Bayernkurier". Was der sich sonst gut informierte Starmitarbeiter des ZDF mit seinen "Gasofen" erlaubte ist unverantwortlicher Journalismus.

Warum das alles?

Wozu das alles?


Die Zionisten werden schon wissen, warum sie auch Herrn Löwenthal einladen, in Tel Aviv Vorträge zu halten. Ganz einfach deswegen, um die BRD Massenmedien zu beeinflussen (siehe "Gasofen"), damit die Angeklagten in den laufenden NS-Prozessen verurteilt werden. Es soll immer wieder die Existenz von Vernichtungsfabriken in den KZ's gerichtsnotorisch bestätigt werden, um die 6 Millionen ermordeter Juden zu erklären.

Für die Zahl "6 Millionen vergaste Juden" ist im deutschen Nachkriegspatentamt als Erfinder ein gewisser SS Gerstein eingetragen. Gerstein fiel den franz. Aufklaubern von deutschen Kampfrestbeständen in die Hände. Sein "einmaliges Wissen" und seine Gesprächswilligkeit machten ihn zu einem wertvollen Gefangenen. Aus "eigener Wahrnehmung" wußte Gerstein zu berichten, daß mit seiner Hilfe 40 Millionen Juden (vierzig) vergast worden sind. Als Kompromißfreudiger rabattierte er die 40 auf 25 und später auf 6 Millionen, die bis dato als Tabuzahl zementiert sind.

Die französische Anklagebehörde überreichte das Gerstein "Dokument" dem Nürnberger Gericht unter der Nr. 1553-PS. Die supergenauen Schilderungen der grausamen Vergasungszeremonie waren sogar den amerikanischen und britischen Hauptanklägern so ungeheuerlich, daß sie die Eintragung als Gerichtsdokument, trotz Protestes ihres französischen Kollegen, ablehnten.

Beim Eichman-Prozeß in Jerusalem achtete der Hauptankläger peinlichst darauf, daß ja keiner die 6 Millionenzahl in den Mund nahm.

Diese Tatsachen sind kein Hindernis, daß man weiterhin von der "Tatsache" der "ermordeten 6 Millionen" Juden sprechen darf.

Gerstein verschwand rechtzeitig in einem französischen Gefängnis, bevor noch der Nürnberger Prozeß zu Ende ging. Die Asche Eichmann's wurde 15 Jahre später in alle Windrichtungen verstreut, damit die Wahrheit aus erster Hand nicht weitergereicht werden sollte.

Das exklusiv-antideutsche Horrormuseum in Jerusalem "Jad Waschem", das ausschließlich der Propaganda dient, ist mit einer Vielzahl von Dokumenten gersteinischem Wert arabeskisiert. Für Staatsgäste ist es sogar protokollarische Pflicht, die "Jad Waschem Dokumentation" zu besuchen.

So wurde auch der ägyptische Staatschef Sadat am 20. Nov. 1977 durch die "Jad Waschem-Dokumentation" geführt. Die Repräsentanten der bundesdeutschen Massenmedien übertrafen sich in Pathos mit geschnabelten Berichten von den "6 Millionen vergasten Juden". Herr Peter Meyer-Ranke berichtete im Münchener Merkur vom 21.11.77 auf Seite 3 Spalte 3, daß "Yad-Vashem (man beachte die antideutsche Orthographie) dem Andenken der sechs Millionen jüdischen Opfer der Nazi gewidmet ist."

Sogar in den bundesdeutschen Schulen muß weiterhin von den 6 Millionen durch Deutsche vergasten Juden unterrichtet werden.

Ein Antiwahrheitsmörder-Paragraph ist nicht existent, vor allem nicht in den "freiheitlichen demokratischen Rechtsstaaten". Von "6 Millionen vergasten Juden" sprach nicht einmal Israels Ministerpräsident Begin, als er Sadats Rede beantwortete. Er sagte nur u.a. "Wir haben einen Eid geschworen, nie wieder unsere Frauen und Kinder solchen Greueln auszusetzen."

Es ist nun 5 vor 12.

Sollte die Freiheit des Andersdenkenden in diesem "freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat" keine Gültigkeit mehr haben, dann ist es um die BRD schlecht bestellt. Eine Golem-Generation ohne Herz, Hirn und Seele ist der Nährboden des Anarcho-Terrorismus.

Bonn muß durch Wahrheitsforschung und Erziehung initiativ werden. Bonn sollte sich die von F. J. Strauß verkündete Beendigung der "Schonzeit" gegen die Staaten, die die BRD in Permanenz verunglimpfen, zu eigen machen und nicht verharren, wie das Kaninchen vor der Giftschlange. Alle diejenigen, die nur im Trüben fischen, müssen in die Schranken verwiesen werden, sonst wird die moralisch und politisch verseuchte Atmosphäre eine ewige Umweltschutzgefahr sein.

Mit Wahrheitsbeweisen muß die immerwährende Propaganda übelster Sorte wie "Seife und Lampenschirme" aus ermordeten Juden, Verbrennungs- und Vergasungseinrichtungen sowie die angeblichen 6 Millionen Ermordeten u.a.m. ad absurdum geführt werden.

Jedes dieser Horrormärchen muß zum Auschwitz-Antisemitismus führen, der gefährlicher ist, als die vorübergehende Terrorwelle und das nicht nur alleine für die BRD.

Mit intensiver Forschungsarbeit lassen sich im Rahmen des möglichen Wahrheitsbeweise erstellen. Dazu wäre es nötig, einige Kommissionen, besetzt mit international angesehenen objektiven Persönlichkeiten aus dem Bereich der statistischen Wissenschaft, zu gründen. Diese Kommissionen sollten unabhängig voneinander ihre Elaborate vorlegen. Die zu erforschenden Themen wären:

1. Wieviele Gettos, Lager und KZ's sind in der Zeit vom 30.1.1933 bis zum 8.5.1945 wann und wo errichtet worden?

2. Wo, wann, wie und wieviel Menschen kamen zwischen dem 30.1.1933 und dem 8 5.1945 durch deutsches Verschulden in den Lagern ums Leben?

3. Welche Volkstumszugehörigkeit hatten sie?

Es ist anzunehmen, daß aus diesen Kommissionen verschiedene Ergebnisse erarbeitet werden. Es wäre folgerichtig, wenn dann die Kommissionen unter sich ein Einheitsergebnis erstellen. Dieses Ergebnis müßte dann Bonn offiziell der UNO zur Abstimmung vorlegen. Man darf mit Bestimmtheit annehmen, daß der eingebrachte Vorschlag eine Mehrheit der UNO-Mitglieder auf sich vereinigen kann. Mit diesem UNO-Beschluß kann dann Bonn die ewigen unverbesserlichen Querulanten in die Schranken verweisen und auch das unmögliche Tohuwabohu in der einschlägigen Fachliteratur ausmerzen.

Dies wird ein ehrliches und ehrenhaftes Nebeneinanderleben der Völker ermöglichen, das Gestrige beenden und einen segensreichen Morgen werden lassen.  

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Wir unterstellen uns dem Schutz von Artikel 19 der Erklärung der Menschenrechte, der bestimmt:

ARTIKEL 19 der Menschenrechte: <Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.> Vereinigten Nationen, 10 Dezember 1948.

aaargh-international.org

Die Hervorhebungen im Text wurden von mir vorgenommen. Horst Koch, Herborn, im März 2009


www.horst-koch.de

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